Aktuelle Meldungen rund um den DDPP

Hier finden Sie Mitteilungen, Wissenswertes und Veranstaltungshinweise unserer Mitglieder und Mitgliedsorganisationen sowie im Bereich der Psychosen-Psychotherapie engagierten Verbände. Melden Sie sich zu unserem Newsletter an, um nichts zu verpassen!

Tagungsbericht: Wenn Therapeuten und Patienten sich nicht finden – Wege zu Menschen mit Psychosen in Heimen oder Obdachlosigkeit

Obdachlosigkeit und Unterbringung in geschlossenen Heimen sind extreme und vielfach kritisierte Folgen der Begegnung zwischen Menschen mit Psychosen und unserer Gesellschaft und deren Versorgungsstrukturen. Zu diesem Thema wollte der DDPP im Rahmen des Herbstkongresses 2018 die Fragen stellen und diskutieren, inwieweit psychotherapeutisches Denken und Handeln in diesem Bereich, in dem Brüche von Biographien stattfinden, einen größeren Raum einnehmen sollten.

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Lange überfällig: Ab November: curriculare Fortbildung in psychodynamischer Psychosentherapie in Berlin -

vom DDPP zertifiziert, von der IPU ausgerichtet, in Kooperation mit der Psychiatrischen Universitätsklinik St Hedwig, Charité, geleitet von Dr. Günter Lempa, PD Dr. Christiane Montag und Prof. Dr. Dorothea von Haebler. Hier eine Vorankündigung, der Flyer mit Beschreibung der Veranstaltungen folgt Mitte September.

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8. DDPP Kongress

„Wann - wenn nicht jetzt? PsychosenPsychotherapie im Kontext Psychiatrischer Kliniken und Abteilungen“

Unter diesem Titel fand vom 04. bis 06. Mai der 8. Kongress des DDPP e.V. in den Räumen der Nervenklinik der Charité statt. Die Vorträge, u.a. von Andreas Bechdolf, Kirsten Becken, Thomas Bock, Roswitha Hurtz und Christiane Montag, und Seminare waren wieder sehr gut besucht. Ein Tagungsbericht ist hier abrufbar.

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Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz: "Dieses Gesetz ist extrem gefährlich"

Aus Angst vor Stigmatisierung werden viele Menschen keine Hilfe suchen. Psychiater Andreas Heinz fürchtet fatale Folgen, falls Bayern sein Psychiatriegesetz ändert. Lesen Sie hier Stellungnahmen in der ZEIT und des Berufsfachverbandes der DGPPN

Veröffentlichungen von DDPP-Mitgliedern

In unserer Rubrik "Publikationen" finden Sie eine Liste neuer Veröffentlichungen zur Psychosen-Psychotherapie und verwandten Themen. Für DDPP-Mitglieder sind die kompletten Texte im internen Bereich zum Lesen und Herunterladen verfügbar. Falls Sie selber veröffentlicht haben oder relevante Artikel und Büchern kennen, auf die wir aufmerksam machen sollten, schreiben Sie uns gerne jederzeit.

Neues KTS "kognitive Verhaltenstherapie"

Wir freuen uns auf unserem Kongress "Wann - wenn nicht jetzt? PsychosenPsychotherapie im Kontext Psychiatrischer Kliniken und Abteilungen" ein zusätzliches KTS "kognitive Verhaltenstherapie" anbieten zu können, für das wir mit Stephanie Mehl und Klaus Hesse zwei renommierte Vertreter dieses Gebietes gewinnen konnten.

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Informationsabend zum MA "Interdisziplinäre Psychosentherapie"

Die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin lädt zu dem Informationsabend des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Interdisziplinäre Psychosentherapie“ (ehemals „Integrierte Versorgung psychotisch erkrankter Menschen“) ein. 
Der Informationsabend findet am 26. Februar um 17.00 – 20.00 Uhr in der IPU Berlin, Stromstr. 2, Haus 2-03 statt.

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Gesichter der Psychotherapie

Namhafte Expertinnen und Experten referieren im Rahmen der 5.  Frühjahrspsychiatrietage Bonn/Rhein-Sieg über die vielseitigen Aspekte der Psychotherapie. Die psychotherapeutische Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen stellt unter den gegenwärtigen Bedingungen der psychiatrischen Versorgung eine besondere Herausforderung dar. Es wird darum gehen, die Möglichkeiten, Chancen und Grenzen der Umsetzung zu diskutieren.

DDPP-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Dorothea von Haebler wird in diesem Rahmen über die psychotherapeutische Behandlung bei Psychosen referieren.

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Die subjektive Seite der Schizophrenie

Obwohl es einen Konsens zu geben scheint, woran sich die Medizin ausrichten soll, sind die Kontroversen um die richtige patientenorientierte Behandlung geblieben. In kleinen Schritten zeigt sich eine Annäherung zwischen Nutzern, Forschern, Versorgern und Politikern. Gleichzeitig entstehen neue Kontroversen sowie die Frage, welche Konsequenzen sich für den Alltag ergeben. Welche Behandlung ist angemessen, wer hat welche Rechte, wer soll Entscheidungen verantworten und was bedeutet letztendlich eine patientenorientierte Psychiatrie?

Aus der Rückbetrachtung von nunmehr 20 Jahren Diskurs wird deutlich, dass diese Themen wiederkehrend und zeitlos sind. In manchen Bereichen findet sich mehr Klarheit. In anderen Bereichen erweisen sich die Antworten von gestern als kurzlebig. Eine patientenorientierte Medizin erscheint im wesentlichen als ein Teil der Antwort auf die subjektiven Bedürfnisse und das komplexe Erleben der Betroffenen.

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Medikamente alleine sind nicht genug

Die vom Dachverband Deutschsprachiger PsychosenPsychotherapie in Zusammenarbeit mit weiteren Fachverbänden entwickelte Curriculare Fortbildung zur Psychosen-Psychotherapie startet erstmalig im Rahmen der diesjährigen Fort- und Weiterbildungswoche auf Borkum.

Das Curriculum will ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten relevante Inhalte und Werkzeuge zur psychotherapeutischen Behandlung von Psychosen vermitteln und wird für die beiden Richtlinien-Verfahren  psychodynamische Psychotherapie und kognitive Verhaltenstherapie (KVT) und angeboten.

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