Aktuelle Meldungen rund um den DDPP

Hier finden Sie Mitteilungen, Wissenswertes und Veranstaltungshinweise unserer Mitglieder und Mitgliedsorganisationen sowie im Bereich der Psychosen-Psychotherapie engagierten Verbände. Melden Sie sich zu unserem Newsletter an, um nichts zu verpassen!

2019

Das geht uns alle an! Mehr Personal und Behandlungszeit in der Psychiatrie

Ihre Stimme wird noch vor dem 24.12. gebraucht! Für die psychotherapeutische Behandlung von Menschen mit Psychosen ist Personal und Behandlungszeit in jeder Phase der Erkrankung eine Grundvoraussetzung. Diese Behandlungszeit ist auch im stationären Rahmen erforderlich und von den aktuellen Leitlinien gefordert. Bis zum 24.12.2019 steht eine Petition an den Bundestag zur Unterzeichnung  bereit, es fehlen noch immer viele Stimmen. Mit Ihrer Unterschrift können Sie sich dafür einsetzen, dass „ausreichend Personal und genügend Zeit für eine gute Behandlung zur Verfügung stehen“. Bitte unterstützen Sie diese so dringend notwendige Petition und senden Sie diese an Ihre Kontakte weiter.

Unterzeichnen Sie JETZT für mehr Personal und Behandlungszeit in der Psychiatrie

Für die psychotherapeutische Behandlung von Menschen mit Psychosen ist Personal und Behandlungszeit in jeder Phase der Erkrankung eine Grundvoraussetzung. Diese Behandlungszeit ist auch im stationären Rahmen erforderlich und von den aktuellen Leitlinien gefordert. Eine Petition an den Bundestag steht zur Unterzeichnung bis zum 24.12.2020 bereit, es fehlen noch viele Stimmen. Mit Ihrer Unterschrift können Sie sich dafür einsetzen, dass „ausreichend Personal und genügend Zeit für eine gute Behandlung zur Verfügung stehen“. Bitte unterstützen Sie diese dringend notwendige Petition und senden Sie diese an Ihre Kontakte weiter: —hier.

Bericht vom Herbst-Symposium „Manie“ des DDPP an der Charité vom 26. und 27. Oktober 2019

Das diesjährige überregionale Herbstsymposium des DDPP e.V. setzte sich am 26. und 27. Oktober 2019 mit der psychotherapeutischen Behandlung der Manie auseinander, die auf großes Interesse traf. Konsens war, dass psychotherapeutische Gespräche mit und ohne pharmakologische Intervention möglich bzw. notwendig sind. Und dies selbstverständlich auch im akuten Zustand, im stationären und im ambulanten Rahmen. Psychotherapie der Manie ist in jeder Phase und in jeder Schwere der Erkrankung angebracht, so Dorothea von Haebler als Vorsitzende des DDPP e.V. zur Eröffnung des Symposiums. Die Vorträge hierzu, in denen verschiedene Perspektiven, Verfahren und Settings dargestellt wurden, sollen in der Folge zusammengefasst werden.

Weiterlesen …

Bei uns kommt keiner zu spät: Anmeldung zum Herbst-Symposium „Manie“ noch möglich

Am 26. und 27. Oktober 2019 veranstaltet der DDPP e.V. sein Herbstsymposium „Manie“ an der Charité. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie psychotherapeutisches Arbeiten in der Manie gelingen kann. Sowohl die therapeutische Sicht wie die des Menschen mit Manie als auch des/der Psychiater*in finden Raum und werden aus verschiedenen therapeutischen Verfahren heraus diskutiert. Dabei wird Psychotherapie nicht als Alternative zur Pharmakotherapie angesehen, sondern als indizierter und notwendiger Teil der Behandlung. Zur Anmeldung geht es hier.

Interdisziplinäre Psychosentherapie – Was ist das? Bei uns können Sie das sogar studieren!

Am 15. November 2019 findet von 13.45 Uhr bis 19.00 Uhr ein Infotag zum berufsbegleitenden Studiengang „Interdisziplinäre Psychosentherapie“ statt. Der Studiengang ist eine Kooperation der IPU Berlin, Charité Berlin, des UKE Hamburg sowie der KHSBerlin. Wenn Sie mit Menschen mit Psychosen arbeiten, sind Sie herzlich eingeladen den Studiengang näher kennenzulernen. Sie können fachliche und persönliche Fragen zum Studium zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Erstmals verfahrensgemischtes Fallseminar auf dem Herbstkongress: "Manie"

Auf dem Berliner überregionalen Symposium/DDPP Kongress vom 26. – 27. Oktober 2019 wird erstmalig ein verfahrensgemischtes Kasuistisch-Technisches Seminar von Dr. med. Dipl.-Psych. Sabine Dührsen (PA) und Prof. Dr. Dr. Thomas Schnell (KVT) angeboten. Die anderen Angebote bestehen wie bekannt weiter: hier geht es zur Symposiumsanmeldung.

Erneut wird das Berliner überregionale Symposium vom DDPP an der Charité durchgeführt - diesmal zu „Manie“ - Flyer online!

Endlich ist es soweit! Das ausführliche Programm für das kommende Symposium vom 26.-27. Oktober 2019 mit den Vortragstiteln der Referent*innen, Details zu den kasuistisch-technischen Seminaren sowie Anmeldungsmodalitäten können Sie nun einsehen und herunterladen. Als Referent*innen freuen wir uns sehr, Prof. Dr. Thomas Bock, Dr. Wolfgang Dillo, Dipl.-Psych. Hildegard Huschka und Dr. Josi Rom gewonnen zu haben, so dass wir eine besondere Mischung von Verfahren und Perspektiven darstellen und mit Ihnen diskutieren können. Den Flyer finden Sie hier.

ISPS-Kongress in Rotterdam – Anmeldungen sind noch möglich

Wir laden alle Interessierten ganz herzlich zum 21. Kongress des ISPS in Rotterdam vom 28. August bis 1. September 2019 ein. Keynote-Speakers in diesem Jahr werden unter anderem Françoise Davoine, Sushrut Jadhav und Vim Veling sein. Dabei werden Fragen der sozialen Ausgrenzung, der Sprache in der Psychose aus psychoanalytischer Perspektive als auch psychotische Erkrankungen in ethnischen Minoritäten uvm. beleuchtet und diskutiert. Es verspricht spannend zu werden! Weitere Details entnehmen Sie bitte hier.

Spannende Texte aus erster Hand: Luc Ciompi wird 90 Jahre alt und startet einen Blog

Luc Ciompi, Schweizer Schizophrenie-Forscher, Begründer der Affektlogik und der Soteria Bern feiert im Oktober seinen 90. Geburtstag. Im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erscheinen seit 12.06.2019 bis zum Jahresende wöchentlich persönliche, wissenschaftliche und weltanschauliche Reflexionen, an denen er seit Jahren geschrieben hat. Sehr lohnenswert! Mehr finden Sie hier.

"Stranger in the City" - 21. Internationale ISPS Konferenz in Rotterdam

Vom 28. August bis 1. September 2019 lädt der ISPS Professionelle und Interessierte nach Rotterdam zu seiner diesjährigen internationalen Konferenz. Im Zentrum steht thematisch die Entfremdung und Verbundenheit im gesellschaftlichen und sozialen Umfeld, die gerade psychotisch erkrankte Menschen in besonderem Maße als auch ihre Angehörigen betreffen. Zudem hat der ISPS Migration, gesellschaftliche Minderheiten und psychotisches Erleben in den Fokus gerückt - ein drängendes Thema sowohl in der Forschung als auch der Psychosenpsychotherapie. 
Hier gelangen Sie auf die Website der ISPS-Konferenz mit Details zum angekündigten Programm, Hauptrednern und Anmeldungsmodalitäten