Berliner Überregionales Symposium, 26.-27.10.2019

Das nächste Berliner Überregionale Symposium für PsychosenPsychotherapie wird am 26. und 27. Oktober 2019 in den Räumen der Nervenklinik und der Innenren Medizin der Charité stattfinden. Das Symposium wird sich mit dem Thema "Manie" auseinandersetzen. Unter anderem werden unsere Dozenten seit Gründung: Josi Rom und Thomas Bock – letzterer seit dem Mai auch neues Vorstandsmitglied – vortragen. Das Programm wird in Kürze hier zu finden sein!

Aktuelles

Spannende Texte aus erster Hand: Luc Ciompi wird 90 Jahre alt und startet einen Blog

Luc Ciompi, Schweizer Schizophrenie-Forscher, Begründer der Affektlogik und der Soteria Bern feiert im Oktober seinen 90. Geburtstag. Im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erscheinen seit 12.06.2019 bis zum Jahresende wöchentlich persönliche, wissenschaftliche und weltanschauliche Reflexionen, an denen er seit Jahren geschrieben hat. Sehr lohnenswert! Mehr finden Sie hier.

"Stranger in the City" - 21. Internationale ISPS Konferenz in Rotterdam

Vom 28. August bis 1. September 2019 lädt der ISPS Professionelle und Interessierte nach Rotterdam zu seiner diesjährigen internationalen Konferenz. Im Zentrum steht thematisch die Entfremdung und Verbundenheit im gesellschaftlichen und sozialen Umfeld, die gerade psychotisch erkrankte Menschen in besonderem Maße als auch ihre Angehörigen betreffen. Zudem hat der ISPS Migration, gesellschaftliche Minderheiten und psychotisches Erleben in den Fokus gerückt - ein drängendes Thema sowohl in der Forschung als auch der Psychosenpsychotherapie. 
Hier gelangen Sie auf die Website der ISPS-Konferenz mit Details zum angekündigten Programm, Hauptrednern und Anmeldungsmodalitäten

Phänomen Psychose auf der Langen Nacht der Wissenschaften

Am Samstag, 15. Juni 2019 um 18 Uhr an der IPU findet der Beitrag „Phänomen Psychose“ statt: Für die BesucherInnen besteht die Möglichkeit, Fragen zum Umgang und zur psychotherapeutischen Behandlung von Menschen mit Psychosen zu stellen. Dorothea von Haebler und Samuel Bayer berichten aus Forschung und Praxis, wie der Umgang mit psychotischen Phänomenen aus der Perspektive von Angehörigen, Betroffenen, Professionellen, ArbeitgeberInnen, WissenschaftlerInnen etc. gelingen kann.
 
Zum Programmablauf finden Sie hier genaue Informationen.

ExpertInnen des DDPP im Interview zur Psychosenpsychotherapie - Radiobeitrag des Deutschlandfunks

„Forschung aktuell-Wissenschaft im Brennpunkt“ im Deutschlandfunk am Sonntag, 16.6. um 16.30 Uhr beschäftigt sich mit dem DDPP Thema: "Wahn und Wirklichkeit - Mit Psychotherapie gegen Psychosen". Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass die Journalistin Wibke Bergemann bei Ihrer Suche nach InterviewpartnerInnen drei ExpertInnen ansprach, die alle DDPP Mitglieder sind: in der Sendung kommen neben einer Betroffenen Tania Lincoln, Jürgen Voigt und Dorothea von Haebler zu Wort und berichten aus ihrer Forschung und Praxis - Hier geht es zur Programmseite des Deutschlandfunks für den 16. Juni 2019.

 

Forderung nach mehr psychotherapeutisch arbeitendem Personal in psychiatrischen Kliniken

Eine Umsetzung der neuen S3 Leitlinien für Schizophrenien erfordert eine erhebliche Aufstockung psychotherapeutisch qualifizierten Personals. Die Pressemitteilung der BptK, welche Sie hier nachlesen können, unterstützt auch der DDPP e.V.

Historische und Theoretische Aspekte des Phänomens Psychose

Die diesjährige Ringvorlesung des berufsbegleitenden Masterstudiengangs "Interdisziplinäre Psychosentherapie" der IPU ist fester Bestandteil des Curriculums und gleichzeitig offen für alle Interessierten. Nächster Termin, Freitag, 07.06.2019, 15:45 Uhr:
Dr. med. Josi Rom: Der schizophrene Mensch mit seinem „ICH“ bei Benedetti und Scharfetter; vom Modell (Rom) zur Therapie

Weiterlesen …

Alle älteren Meldungen finden Sie im Archiv unter News und unter Politik.